Musikalische Leckerbissen

— Konzertreihe alter Musik —

Sommerkurs Barock­musik und -tanz – Le Roi danse

Wo Schloss Bučovice
Wann
Zeitplan
1.–6. Juli 2019
Tanz
(Referenten)
Emmanuel Soulhat-Goudon (FR) — Tanzmeister
Musik
(Referenten)
Jörn Boysen (DE/NL) — Cembalo, Improvisation
María Sánchez Ramírez (ES/NL) — Cello
Marta Kratochvílová (CZ) — Traversflöte
Marc Hervieux (FR) — Blockflöte
Jan Čižmář (CZ) — Lauten usw., Improvisation
Wieviel
Preisliste
Kursgebühr … Voller Preis V4-Preis
Für Tänzer/innen 4400 Kč 3080 Kč
Für Musiker/innen 5100 Kč 3570 Kč
Der „V4-Preis“ (−30% des Kursgebührs) ist für
Teil­nehmer/innen der Visegrád-Länder (CZ/HU/PL/SK).
Kupferstich.
« Ballet du Roy, des Festes de Bacchus, dansé par sa Majesté au Palais Royal, le 2. jour de May 1651. »
(Paris, Robert Ballard, 1651, fol. 85.)
XX. Entrée. Trois Trophées de Bacchus.
Le Marquis de Vivonne, Mr. Coquet fils, & le Comte.
Source gallica.bnf.fr / BnF

Zielgruppe

Dieser Kurs ist dem Barocktanz und der Tanzmusik gewidmet und richtet sich an aktive Teilnehmer/innen mit Fokus auf …

Der Öffentlichkeit empfehlen wir die Aufführung der Dozenten zur Eröffnung des Kurs und die Abschluss­veranstaltung der Kursteilnehmer/innen. Wir bieten auch passive Teilnahme an beliebigen Kurstagen für alle an, die sich für Barocktanz und -musik und ihre Aufführungspraxis interessieren. Passiver Teilnehmer/innen können tagsüber den Unterricht beiwohnen und abends bei den Kontratänzen aktiv mitwirken.


Unterrichtsplan

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Ziele und Methodik

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Für Tänzer/innen
: Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf der detaillierten Arbeit vielfacher Grundtypen des Barocktanzes in Zusammenarbeit mit Musikern. Eine Besonderheit des Kurses ist die Möglichkeit mit unserem französischen Tanzmeister individuell zu arbeiten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Kursen in Barocktanz ist es nicht das Ziel, bestimmte Choreographien aus historischen Quellen zu studieren. Stattdessen wird der dreistündige Block Ballet de Cour jeden Tag einer anderen typischen barocken Tanzform gewidmet (Menuett, Courante, Sarabande, Gavotte, Bourée, Gigue, Passepied). Alles begleitet von von Live-Musik. Darüber hinaus können Tänzer/innen bei der Einstudierung der Musiker/innen mitwirken (Pas à pas, Sous le bâton) oder den individuellen Meisterkurs besuchen. Abends werden wir die quasi unendliche Welt der Kontratänze entdecken.
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Für Musiker/innen
: Der geballte Kursinhalt und die individuelle Herangehensweise zielen auf die angemessene Interpretation der barocken Tanzmusik, unterstützt durch das Erlebnis des ausgeübten Tanzes. In kleinen Gruppen haben die Musiker eine einzigartige Gelegenheit, alles Notwendige über die gängigsten barocken Tanzformen (Menuett, Courante, Sarabande, Gavotte, Bourée, Gigue, Passepied) zu lernen. Sie werden noch dazu etwas über Kontratänze und Improvisation lernen und Spaß dabei haben. Zusätzlich bieten die Referenten der Instrumentalfächer eine begrenzte Anzahl von Unterrichts­einheiten für individuelle Meisterkurse. Im Gegensatz zu vielen anderen Interpretationskursen der frühen Musik ist unser Ziel aber weder das Einstudieren eines Konzertrepertoires, noch den Erwerb der höchsten technischen Fähigkeiten.

Der Tanzstil

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La belle danse
: Unter dem Ausdruck la belle danse verstehen wir den Tanzstil, der sich in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Frankreich allmählich bildete, sich unter Ludwig XIV. (in seiner persönlichen Regierungsperiode 1661–1715) vollständig entwickelte und allmählich ganz Europa überschwemmte. Er tritt gegen Ende des 18. Jahrhunderts in den Hintergrund zurück. Es handelte sich um einen edlen Stil, technisch anspruchsvoller als die bisherigen Tanzformen, auf akademischer Basis systematisch ausgearbeitet (in der von Ludwig gegründeten Académie Royale de Danse). Er wurde sowohl beim Balltanzen als auch im Theater eingesetzt. Die raffinierten Elemente diesen Stils verschwanden allmählich aus den Balltänzen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts; im Theatertanz hingegen saugte die ursprüngliche la belle danse andere Einflüsse auf und entwickelte sich allmählich zur Form des heutigen klassischen Balletts. — Diese Abgrenzung ist notwendig, weil einige der erwähnten Tänze unter demselben Namen aber in anderer Ausführung getanzt wurden, sowohl in anderen Epochen als auch im Folklore-Umfeld.

Oft versteht man unter dem Begriff „Barocktanz“ etwas ungenau den eigentlichen Stil la belle danse. Es muss jedoch daran erinnert werden, dass es im Barock auch andere Tanzformen gab. Ein wichtiges Phänomen waren insbesondere die Kontratänze, die an drei Abenden des Kurses in Fokus stehen werden.

Die Tanzformen

Tag für Tag befassen wir uns mit diesen barocken Tanzformen:

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Courante (2.–3. Juli)
: Lieblingstanz Ludwigs des XIV. Sein feierlicher, langsamer und majestätischer ermöglichte es dem König, nicht nur seine eigene Stärke und Bedeutung, sondern auch seine hervorragende Tanztechnik zu demonstrieren. Die Kunst, die Courante richtig zu tanzen, beruht darauf, die langsame, schleppende Bewegung, die große Stabilität erfordert, mit den darauffolgenden Schritten mäßig hüpfenden Charakters in Einklang zu bringen. Ähnlich wie beim Menuett ist ein charakteristischer Schritt (und seine Varianten) mit der Courante verknüpft, worauf die resultierende Choreografie größtenteils erzeugt wird. Die Courante verließ die Tanzfläche zusammen mit Louis XIV., wurde aber wegen der Schwierigkeit der Ausführung weiterhin von den Tanzmeistern unterrichtet.
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Sarabande (3.–4. Juli)
: Ein langsames und edles Tanzkleinod des französischen Barocks mit spanischen Wurzeln. Im Gegensatz zu den beiden vorhergehenden Tänzen (Menuett und Courante) benutzt die Sarabande in ihrer Choreographie viel abwechslungsreichere Schritte. In diesem Tanz wird kontrastierende Dynamik bevorzugt: Auf eine langsame, schleppende Bewegung folgen unerwartet zügigen Schrittfolgen oder eine schnelle, virtuose Fußarbeit. Die Sarabande ist oft ein Bühnentanz, der meistens für einen Solisten oder für ein Paar ausgesetzt wird, seltener ein Balltanz.
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Gavotte, Bourée, Gigue, Passepied (4.–5. Juli)
: Dieses französische Barocktanz-Repertoire beinhaltet auch sprunghaftes und schnelles Tanzen. Zu den Tänzen, die reichlich Sprüngen benutzen, gehören die langsamere Gavotte und die lebhafte Gigue Zu den schnelleren Tänzen gehören auch die Bourrée, die gleichzeitig recht kraftvoll ist. Der Passepied, der den Schritt des Menuetts im schnelleren Tempo verwendet, ist von laufender Character.

Kursinhalt

Feste Unterrichtsblöcke
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Ballet de cour
: Finessen des Stils la belle danse unter der Leitung des Tanzmeisters.
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Pas à pas
: Den Musikern die grundlegenden Tanzschritte beibringen.
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Sous le bâton
: Einfluss des Tanzes auf die Musik: Anwendung der frisch erworbenen Tanzerfahrung in Kammerensembles, die Tanzmusik einstudieren.
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Kontratänze
: Eine gemeinsame aktive Erkundung der Welt der barocken Kontratänze, die alle unabhängig von ihrer Tanzerfahrung genießen können.

Die Tanzform der Kontratänze wurde in England geboren, die erste Erwähnung (country dance) stammt aus dem 16. Jahrhundert. Ihre Popularität in der Mitte des 17. Jahrhunderts stieg maßgeblich durch die Veröffentlichungen von John und Henry Playford mit Beschreibungen der einzelnen Tänze (erste Ausgabe 1651). Es handelt sich um recht einfache Tänze für eine größere Anzahl Tänzer/innen. Je nach Gruppierung der Tänzer/innen können wir von longways (Tanzpaare hinter einander), Kreis- oder Quadratformate sprechen. Oft werden die Partner während des Tanzes ausgetauscht, was der Hauptaufgabe dieser Tänze entspricht: Spaß zu haben und sogar während eines Gesprächs zu tanzen. Seit dem späten 17. Jahrhundert verbreiteten die Kontratänze sich aus England in andere Länder und erhielten neue Formen (z. B. wurden in Frankreich anspruchsvollere Schritte aus la belle danse eingebaut). Sie waren im gesamten 19. Jahrhundert sehr beliebt (z. .B. die Quadrille), und ihre Prinzipien bestehen in einigen zeitgenössischen Tanzformen fort (z. .B. in modernen country dances oder in einigen schottischen und irischen Tänzen).

Ergänzt durch Weinverkostungen von lokalen Winzern.

Fakultative Blöcke

Bitte die entsprechenden Felder im Anmeldeformular ankreuzen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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Improvisation von Tanzsätzen
: Ohne Noten und jedesmal ein bisschen anders – eine Inhaltserweiterung für erfahrene Musiker/innen. Im 17. und 18. Jahrhundert war es üblich, einzelne Tänze oder sogar ganze Suiten zu improvisieren. Unerlässlich hierfür war die Beherrschung der Harmonie (die Grammatik der musikalischen Sprache) und das Verständnis des verschiedenen Tanzformen und ihrer rhythmischen Eigenheiten. Diese Technik ist besonders natürlich für Tasteninstrumente und andere Harmonieinstrumente (Lauten, Harfen), kann aber auch von Spielern von Melodieinstrumenten (Violinen, Flöten) ausgeübt werden. Anhand von Beispielen u. a. aus Friderich Erhardt Niedts Musicalischer Handleitung wird dieses Thema vertieft.
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Meisterkurs für Tanz
: Eine einzigartige Möglichkeit für eine Einzelstunde oder Beratung mit unserem Maître à danser. Einzelpersonen, Paare oder Ensembles können an den technischen und künstlerischen Aspekten vorbereiteter Choreografien arbeiten. Das Repertoire kann von Renaissance-Tänzen bis zum Ballet moderne reichen. Werke aus dem Meisterkurs sehen wir gerne bei der Abschluss­veranstaltung aufgeführt.
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Meisterkurs für Musik
: Einzelstunde oder individuelle Beratung beim Referenten Ihrer Wahl. Solisten oder Ensembles arbeiten an den künstlerischen und technischen Aspekten von Werken, die sie vor dem Kurs vorbereitet haben. Das Repertoire ist nicht auf Tanzmusik oder die Barockzeit beschränkt. Wir empfehlen jedoch, diese Möglichkeit zu verwenden, um zu erklären, wie die Tempoangaben oder Satzbezeichnungen in der Konzertliteratur zu interpretieren sind. Es ist auch möglich, an Musik zu arbeiten, die im Rahmen des Ballet de cour-Unterrichts verwendet und bei der abschließenden Teilnahme der Kursteilnehmer aufgeführt wird.
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In Napoleons Fußstapfen
: Ausflüge nach Austerlitz (10 km) und Umgebung. Für Tänzer/innen, die nicht für Pas à pas benötigt sind. Wir werden Orte besuchen, die mit Bonapartes größtem Sieg, der Dreikaiserschlacht (2. Dezember 1805) verbunden sind. Die tatsächlichen Ausflüge werden nach den Interessen der Teilnehmer/innen und dem Wetter gewählt, umfassen aber voraussichtlich das Schloss Austerlitz (wo der Waffenstillstand am 6. Dezember unterzeichnet wurde), den Zuran-Hügel (Napoleons Befehlsstand am Morgen), den Pratzenberg (wo der entscheidende Angriff stattfand) und die Posoritzer Post (die Posthalterei, wo Napoleon nach der Schlacht übernachtete).

Vorläufiger Zeitplan

Montag 01.07.2019
13:0014:00 Anmeldung, Unterkunft
16:3018:30 Meisterkurs für Tanz
18:3019:00 Abendessen
19:00   Dozenten­konzert
Dienstag 02.07.2019
8:009:00 Frühstück
9:009:30 Aufwärm­übungen (tutti)
9:3012:50 Meisterkurs für Musik
13:0014:00 Mittag­essen
14:0016:30 In Napoleons Fußstapfen 1
14:3016:00 Pas à pas (Courante)
16:3018:30 Sous le bâton (Courante) 2
16:3018:30 Meisterkurs für Tanz
18:3019:00 Abendessen
19:00   Kontratänze
Mittwoch 03.07.2019
8:009:00 Frühstück
9:009:30 Aufwärm­übungen (tutti)
9:3012:50 Ballet de cour (Courante)
9:3012:50 Meisterkurs für Musik
13:0014:00 Mittag­essen
14:0016:30 In Napoleons Fußstapfen 1
14:3016:00 Pas à pas (Sarabande)
16:3018:30 Sous le bâton (Sarabande) 2
16:3018:30 Meisterkurs für Tanz
18:3019:00 Abendessen
19:00   Kontratänze
Donnerstag 04.07.2019
8:009:00 Frühstück
9:009:30 Aufwärm­übungen (tutti)
9:3012:50 Ballet de cour (Sarabande)
9:3012:50 Meisterkurs für Musik
13:0014:00 Mittag­essen
14:0016:30 In Napoleons Fußstapfen 1
14:3016:00 Pas à pas (Gavotte, …)
16:3018:30 Sous le bâton (Gavotte, …) 2
16:3018:30 Meisterkurs für Tanz
18:3019:00 Abendessen
19:00   Kontratänze
Freitag 05.07.2019
8:009:00 Frühstück
9:009:30 Aufwärm­übungen (tutti)
9:3012:50 Ballet de cour (Gavotte, …)
9:3012:50 Meisterkurs für Musik
13:0014:00 Mittag­essen
14:3018:00 Proben für die Auf­führung 3
19:00   Öffentliche Aufführung
21:00   Abendessen 4
Samstag 06.07.2019
8:009:00 Frühstück
9:00   Abreise

[1] Ausflüge nach Austerlitz usw. für diejenigen Tänzer/innen, die nicht für Pas à pas benötigt sind (Teilnahme freiwilling, mindestens 4 Personen).

[2] Einige Gruppen können sich mit der Improvisation von Tanzmusik befassen.

[3] Zwischenverpflegung (mit Snacks) ist durchgehend verfügbar.

[4] Das Abendessen wird im Weinkeller Rustico serviert, Slavkovská 84.


Schloss Bučovice — Bacchus, manieristischer Brunnen im Innenhof — Giovanni Giacomo Tencalla & Pietro Maino Maderno, 1635–1637 — Foto: Helmuth Furch, 24.08.2006. Schloss Bučovice — Kaisersaal.

Schloss Bučovice

Zámek 1,
68501 Bučovice,
Tschechien

Der Unterricht findet im Renaissanceschloss in Bučovice Schloss Bučovice auf Facebook. statt. Es ist ein einzigartiges Gebäude im Stil der späten italienischen Renaissance (Manierismus) (1575–1585). Der Innenhof verfügt über Loggien mit Arkaden und einen neu renovierten und voll funktionsfähigen Dionysos-Brunnen aus dem Jahr 1635. Im Schloss befinden sich zahlreiche Reliefs und Gemälde, darunter etliche mit musikalischen Motiven.

Zwei der verfügbaren Säle im Schloss haben eine Tanzfläche aus Holz.

Mittags- und Abendessen

Mittag- und Abendessen können im Schlosscafé bestellt werden (Kavárna na zámku, Restaurant Litovel). Die Mahlzeiten müssen vor dem Kurs aus den festen Menüs ausgewählt werden.

Unterkunft

Für Unterkunft empfehlen wir Hotel Arkáda  (Barrierefreier Zugang) (náměstí Svobody 32, 68501 Bučovice), nur 150 m vom Schloss entfernt. Es ist eine hochwertige Unterkunft in 2- und 3-Bett-Zimmern mit eigenem Bad und sanitären Installationen, WLAN und Kaffeeservice im Zimmer. Sie können ein Zimmer in Hotel Arkáda über unser Anmeldeformular buchen. Das ist billiger (Gruppenbuchung), aber Sie werden ggf. das Zimmer mit anderen Kursteilnehmer/innen teilen.

Als eine preiswerte Alternative bieten wir 10–20 Plätze für Schlafsäcke im Haus der Kinder und der Jugend an (Vyškovská 376, 68501 Bučovice). Zur Verfügung steht ein großer Raum, der tagsüber als Kinderspielplatz benutzt wird. Aus diesem Grund ist es erforderlich, das Haus spätestens 8:15 zu räumen, eine Rückkehr ist jederzeit nach 16:00 möglich. Bringen Sie bitte Ihren eigenen Schlafsack mit. Das Haus verfügt über Matratzen, zwei Duschen und eine kleine Küche.

Sie können aber auch selbst Ihre Unterkunft arrangieren. Es gibt mehrere Möglichkeiten in unmittelbarer Nähe des Schlosses. ◄◄◄ Ausblenden
Vergleich der Wahlmöglichkeiten
  Hotel Arkáda Haus der Kinder und der Jugend
Adresse (mit Karte) nám. Svobody 32 Vyškovská 376
Abstand zu Fuß 150 m (2 min) 850 m (16 min)
Behinderten­gerecht Ja Nein
Zimmer­größe 2- und 3-Bett Schlafsaal
Sanitäre Ein­richtungen Privat Auf dem Flur
Zugang zur Küche Nein Ja
Wi-fi / WLAN Ja Nein
Unterkunft für 5 Nächte 2975 Kč 400 Kč §
Frühstück für 5 Tage Inklusive Nicht im Angebot
Mittags- und Abendessen für 5 Tage 1000 Kč

† Das Hotel Arkáda verfügt über einen Aufzug; im Erdgeschoss gibt es eine rollstuhlgerechte Toilette.

§ Die Preise für den Schlafsaal sind ohne Frühstück.


Referenten

Emmanuel Soulhat-Goudon (FR) — Tanz

YouTube-Video

Emmanuel Soulhat started at the Jeune Ballet International in Cannes, directed by Rosella Hightower. He was engaged by Maîa Plissetskaîa for creating, performing and rehearsing at the Bolshoi Theatre, by the Théâtre Chorégraphique de Rennes et de Bretagne, directed by Gigi Cacuileanu, by the Ballet-Théâtre Russillo in Toulouse, the Ballet Preljocaj in Aix-en-Provence, and by Michel Kéléménis at the Marseilles Opera. Further lyrical operas lead him to the Palais Garnier and the Bastille Opera with Les Arts Florissants, La Fura dels Baus, Robert Carsen, Dmitri Tcherniakov, choreographies by Philippe Giraudeau, Sidi Larbi Cherkaoui, Denni Sayers, Maurice Béjart. With these ensembles he toured the United States, Europe, Asia, the Middle East and Russia.

He discovered baroque dance with Béatrice Massin for the film Le Roi Danse in France and Germany, then worked with Bob Wilson at the Théâtre du Châtelet, La Comédie Française, the Paris Opera, and at Watermill Center in the United States. He was hired by Christine Bayle for dance, music and theatre creations of the 16th, 17th and 18th centuries after Thoinot Arbeau’s Orchésographie, an Instruction pour danser (from the time of Henry IV) and Apologie de la danse and Louange de la Dance (from the time of Louis XIII); choreographies in the later style of la belle danse after Le maître à danser and the publications of Feuillet. Emmanuel performed these productions at the Royaumont Festival, the Bibliothèque nationale de France, the Palace of Versailles and the Imperial Theatre in Compiègne, as well as on tours in Slovenia, China and Japan.

In addition, he participated in the productions of the Compagnie de Danse l’Eventail directed by Marie-Geneviève Massé at the Royal Opera of Versailles and at the Opéra-Comique (Paris), Artemis at the Royan Theatre, the Vaux-le-Vicomte château, in churches and temples. The choreographer was invited by the ensembles of Marc Hervieux in Strasbourg, Dominique Corbiau in France and Belgium, Jean-Sébastien Beauvais for the BaroQuiales in Sospel, Trio Nitétis at the Hôtel de la Marine in Paris. He directed the Sleeping Beauty, in which he also danced, at the châteaus of Sully and Pierrefonds, the Magnin Museum (Dijon), the Hôtel de Miramion (Paris) and the Conservatoire de Créteil.

Emmanuel Soulhat teaches La belle danse at summer courses (e. g., BaroQuiales Sospel, Académie de Neuwiller) and at institutions such as Conservatoire de Nice.

Unterrichtssprachen: FR, (EN), (ES).

Jörn Boysen (DE/NL) — Cembalo

Harpsichordist, conductor and composer Jörn Boysen was born in Lübeck, Germany. After his studies at the Musikhochschule Lübeck he went to the Netherlands where he studied with Tini Mathot and Ton Koopman at the Royal Conservatory in The Hague. As founder and director of Musica Poetica, guest conductor, soloist or continuo player, he regularly performs in Germany, the Netherlands and France.

He was invited to European festivals such as Festival Mitte Europa, Göttinger Händel Festspiele, Delft Chamber Music Festival, Itinéraire Baroque and the Utrecht Festival Oude Muziek. Boysen worked with Alina Ibragimova, Lisa Ferschtman and regularly records and performs with Antoinette Lohmann (Furor Musicus). He conducted productions of the O. T. Opera Rotterdam (Orfeo Intermezzi, 2005) and the Utrechtse Spelen (Molière’s/Charpentier’s Imaginary Invalid, 2009 and 2011) for whose productions he has also composed music. In 2012 he was music director of Opéra Mosset in France. He is artistic director of concert organisation Musica Antica da Camera in The Hague.

Boysen composed various orchestral, chamber and vocal works. In 2011, he completed Bach’s St. Mark Passion by composing all missing recitatives, turba-choirs and arias. His works have been commissioned and performed by Musica Poetica (NL), De Nederlandse Bachverniging, Baroque Chamber Orchestra of Colorado (USA), by soloists of Pratum Integrum (RUS) and of the Berlin Philharmonics (DE) and the Residentie Orchestra in The Hague (NL), amongst others.

Boysen is a much sought-after lecturer and teacher. He has led projects and master classes for singers and instrumentalists on rhetoric, basso continuo, musical temperatures, historical singing, performance practice and composition at the conservatories in The Hague, Palma de Mallorca, Novosibirsk and Nizhny Novgorod amongst others. Boysen teaches at the Utrecht Conservatory. His schedule for the season 2018–19 includes masterclasses and lectures on Bach and rhetorics, guest performances of Bach’s St. John Passion at the Nizhny Novgorod Pärt Festival, and performances of his St. Mark Passion-reconstruction at the new Zaryadye concerthall in Moscow.

Unterrichtssprachen: DE, EN, NL, (FR).

www.musicapoetica.info

Foto: Michael de Roo

María Sánchez Ramírez (ES/NL) — Cello

Hailing from Toledo (Spain), María Sánchez finished her High Degree cello and chamber music studies at the Conservatorio Superior de Música Jesús Guridi in Vitoria with the teacher Itziar Atutxa. In 1999, María moved to the Netherlands to study Baroque Cello and Classical Cello with Jaap ter Linden and Lucia Swarts at the Koninklijk Conservatorium, The Hague, where she finished her diplomas in 2003 and 2005.

María is member of the ensemble Musica Poetica. She also collaborates with other groups and orchestras with which she has performed in Festivals and venues all along Europe. She has worked with conductors such as Jos van Veldhoven, Marcus Creed, Jacques Ogg, Adrian Rodriguez van der Spoel and Federico María Sardelli, and has played in various recordings for the labels Verso, K617, Challenge Records and Globe Records as well as for different European classical radio channels such as Radio 4 (Netherlands), Radio Catalunya (Spain) and ORF (Austria).

María has taught cello at the Conservatorio Profesional de Musica in Salamanca (Spain). In the last years, she was invited to give baroque cello courses and master classes in the Netherlands, France and at different conservatories in Spain. She also taught baroque cello in the Curso de Música Barroca de Denia (Alicante).

Unterrichtssprachen: EN, ES, NL.

www.musicapoetica.nl

Marta Kratochvílová (CZ) — Traversflöte

Marta Kratochvílová studied flute at the Conservatory in Pardubice and then at the Janáček Academy of Performing Arts in Brno. In 2000 began her studies in France at the Conservatoire National de Région de Strasbourg, where she specialized in baroque and renaissance flute with Jean-François Alizon and Nancy Hadden, and chamber music with Martin Gester and Patrick Blanc. She has participated in masterclasses and workshops by prominent figures such as Paul McCreesh, Barthold Kuijken, Jan Latham-Koenig and Sir Neville Marriner. In France until 2010, she played baroque and renaissance flute extensively in the ensembles Le Parlement de Musique Strasbourg, Bohemia duo and NotaBene. She also performed renaissance workshops (Ferrara, Munich, Stuttgart, Basel) with a consort of traverso players from Strasbourg.

Today she lives in the Czech Republic and performs regularly throughout Europe. She appears in mostly chamber and solo projects with artists such as Jan Čižmář, Karel Fleischlinger, Joel Frederiksen, Martin Jakubíček, Petr Kolař, Ján Krigovský, Marcin Świątkiewicz, Marc Vonau, Petr Wagner, and with the ensembles {oh!} Orkiestra Historyczna and Plaisirs de Musique, of which she is a founding member. She is also artistic leader of the renaissance flute consort Tourdion.

As a teacher with many years of experience she is invited to presentations and masterclasses throughout Europe; she teaches also privately baroque and renaissance traverso playing and interpretation.

Unterrichtssprachen: CS, FR, (DE), (EN).

Marc Hervieux (FR) — Blockflöte

Marc Hervieux studied the recorder in the class of Jean-François Alizon at the Conservatoire de Strasbourg where he obtained a gold medal and a Chamber Music prize at unanimity (1992). This was followed with a specialization course with Patrick Blanc dealing with contemporary recorder repertoire. He obtained the specialization diploma with honors (1997). In addition, Marc started studying song, baroque oboe and traverso and was able to work with Hugo Reyne, Marcos Volontario, Jean-Pierre Pinet and Gilles de Talhouet. He created in 1996 the baroque music ensemble Le Masque with which he performs in France and abroad in a wide variety of programs. In 2005 he created the Academy of Baroque Music in Neuwiller-Lès-Saverne. Since 1991, he teaches recorder at the School of Music of Sélestat and the Conservatoire de Musique de Mulhouse.

Unterrichtssprachen: FR, DE, (EN), (ES).

www.le-masque.com

Jan Čižmář (CZ) — Laute

Jan Čižmář is a versatile performer focusing on historical plucked instruments. He performs regularly in Europe, Asia and the USA with ensembles such as Royal Concertgebouw Orchestra, Orchestra of the Age of Enlightenment, Orchestra of the Eighteenth Century, Rotterdam Philharmonic Orchestra and Capella Cracoviensis, and under conductors such as Frans Brüggen, Christopher Hogwood, Giovanni Antonini, Yannick Nézet–Séguin and Christina Pluhar. He appears also as soloist with of baroque and renaissance repertoire, and is the artistic leader of the ensemble Plaisirs de Musique.

After graduation in guitar and musicology in his native Brno he studied at the Royal College of Music in London, where he began playing the lute in the class of Jakob Lindberg. He continued his studies at the Royal Conservatory of The Hague with the teachers Nigel North, Joachim Held, Mike Fentross and Christina Pluhar.

He was the founder and editor of the Czech guitar magazine Kytara and contributes regularly to other musical periodicals. He is also intensely involved with publishing and research activities in the field of early music.

Jan Čižmář taught lute and related instruments at the Karol Szymanowski Academy of Music in Katowice in Poland; currently he is teaching at the Janáček Academy of Music and Performing Arts (JAMU) in Brno and at the Academy of Ancient Music at Masaryk University in Brno. He regularly gives courses and masterclasses in Europe and overseas.

Unterrichtssprachen: CS, EN, PL, DE, (FR).

www.jancizmar.com


Preisliste

Aktive Teilnahme

Für Tänzer/innen
Für Musiker/innen
Voller PreisV4-Preis [1] Voller PreisV4-Preis [1]
Kursgebühr 4400 Kč
(ca. 173 €)
3080 Kč
(ca. 121 €)
5100 Kč
(ca. 200 €)
3570 Kč
(ca. 140 €)
Empfehlungen
Hotel Arkáda (5 Nächte) 2975 Kč [2]
Vollpension 1000 Kč
Insgesamt [3] 8375 Kč
(ca. 329 €)
7055 Kč
(ca. 277 €)
9075 Kč
(ca. 356 €)
7545 Kč
(ca. 296 €)
Fakultative Blöcke
Meisterkurs für Tanz [4] 850 Kč 595 Kč Nicht zutreffend
In Napoleons Fußstapfen Extra [5]
Meisterkurs für Musik [4] Nicht zutreffend 850 Kč 595 Kč
Improvisation Inbegriffen

[1] Der „V4-Preis“ ist für Teilnehmer/innen der Visegrád-Länder (Tschechien, Ungarn, Polen und Slowakei).

[2]  Der Preis ist noch nicht endgültig und kann von der Anzahl der Teilnehmer/innen abhängen. Der angezeigte Wert ist eine Obergrenze.

[3]  Wenn Sie das Angebot für Unterkunft und Verpflegung nicht nutzen, reduziert sich der Preis entsprechend. Wenn Sie das Angebot für Unterkunft und Verpflegung nicht nutzen, reduziert sich der Preis entsprechend.

[4] Je Unterrichtseinheit zu 30 Minuten. Der Unterricht ist für alle Teilnehmer/innen offen.

[5] Transport und Eintrittsgelder für Museen usw. werden vor Ort bar bezahlt.

Passive Teilnahme

Preis
Kursgebühr (pro Tag)  [1]200 Kč

[1]  Ermöglicht den Besuch aller Unterrichtseinheiten des Tages und die aktive Teilnahme an den Kontratänzen am Abend.


Unsere Teilnehmer/innen – 2015

◄◄◄  Ausblenden.

Sommerkurs 2015 in Zahlen
Anzahl aktiver
Teilnehmer/innen
pro Kurs
47 insgesamt 30 Bučovice
35 Kunín
(18 Bučovice + Kunín)
Anzahl aktiver
Teilnehmer/innen
nach
Wohnsitzland
47 insgesamt 27 Tschechien
6 Slowakei
6 Polen
4 Österreich
2 Mexiko
1 Deutschland
1 Schweiz
Alter der aktiven Teil­nehmer/innen 70 Älteste Teilnehmer
29 Durchschnitt (Mittel)
26 Median (Zentralwert)
19 Häufigstes Alter
15 Jüngste Teilnehmer
Sommerkurs 2015 — Anzahl der Teilnehmer pro Klasse (aufgeteilt nach Altersgruppe und Fach).
 
Sommerkurs in historischer Aufführungs­praxis — Schloss Bučovice, 27.08.2015 — Foto: Šimon Tamaki.

Unsere Teilnehmer/innen – 2016

Sommerkurs in historischer Aufführungs­praxis, Kunín — Kirche der Kreuzerhöhung, 05.08.2016 — Foto: Jan Šlechta.
Bericht des Tschechischen Fernsehens.Bericht des Tschechischen Fernsehens (Ereignisse in der Kultur, ČT Art, 03.08.2016 20:08).
Rezension: Deník, 05.08.2016: „Im Schloss ertönt Barockmusik“ (Ivana Reková, auf Tschechisch).
Fotoalbum: Konzert der Teilnehmer/innen in der Kirche der Kreuzerhöhung in Kunín, 05.08.2016 (Jan Šlechta).
Sommerkurs 2016 in Zahlen
Anzahl aktiver
Teilnehmer/innen
pro Kurs
52 insgesamt 25 Bučovice
35 Kunín
(8 Bučovice + Kunín)
Anzahl aktiver
Teilnehmer/innen
nach
Wohnsitzland
52 insgesamt 33 Tschechien
4 Deutschland
3 Frankreich
3 Slowakei
2 Polen
2 Italien
1 Österreich
1 Schweiz
1 Schweden
1 Ungarn
1 Ukraine
Alter der aktiven Teil­nehmer/innen 56 Älteste Teilnehmer
28 Durchschnitt (Mittel)
26 Median (Zentralwert)
22 Häufigstes Alter
13 Jüngste Teilnehmer

Unsere Teilnehmer/innen – 2017

Sommerkurs 2017 in Zahlen
Anzahl aktiver
Teilnehmer/innen
pro Kurs
35 insgesamt 11 Bučovice
28 Kunín
(4 Bučovice + Kunín)
Anzahl aktiver
Teilnehmer/innen
nach
Wohnsitzland
35 insgesamt 24 Tschechien
4 Polen
3 Österreich
2 Slowakei
1 Deutschland
1 Ungarn
Alter der aktiven Teil­nehmer/innen 72 Älteste Teilnehmer
31 Durchschnitt (Mittel)
29 Median (Zentralwert)
40 Häufigstes Alter
14 Jüngste Teilnehmer

Unsere Teilnehmer/innen – 2018

Sommerkurs in historischer Aufführungs­praxis, Kunín — Kirche der Kreuzerhöhung, 25.08.2018 — Foto: Jan Šlechta.
Fotoalbum: Sommerkurs & Konzert der Teilnehmer/innen, 25.08.2018 (Jan Šlechta).
Sommerkurs 2018 in Zahlen
Anzahl
Teilnehmer/innen
50 insgesamt 28 in einem Kurs (≤4 Tage)
22 in beiden Kursen (≥5 Tage)
Anzahl aktiver
Teilnehmer/innen
nach
Wohnsitzland
50 insgesamt 28 Tschechien
6 Polen
3 Slowakei
3 Russland
2 Österreich
2 Deutschland
2 Spanien
2 Chile
2 Vereinigte Staaten
1 Kanada
1 Ungarn
Alter der aktiven Teil­nehmer/innen 57 Älteste Teilnehmer
30 Durchschnitt (Mittel)
25 Median (Zentralwert)
22 Häufigstes Alter
16 Jüngste Teilnehmer
Unterricht und Ver­anstal­tungen UE
Minuten
Teil-
nehmer
Haupt­fächer Lauten usw. 50 × 40 14
Cembalo 49 × 40 10
Viola da Gamba 34 × 40 7
Harfe 34 × 40 4
Solo­gesang 31 × 40 8
Blockflöte 27 × 40 7
Traversflöte 9 × 40 2
Geige 4 × 40 1
Spezial­fächer Recitar cantando 7 × 60 15
Couperin & seine Zeit 9 × 60 14
Forqueray & die Kunst der Bearbeitung 10 × 40 8
Vivaldi concerti 3 × 80 4
Improvisation 4 × 120 13
Musik und Bewegung 4 × 120 8
Ensemble@5 42 × 60 47
Veranstal­tungen Vorträge  2 ~42
Konzerte  4 ~350
 

Weitere Informationen zu den Kursen und den dazugehörigen Konzerten finden Sie in der Präsentation „Die Entwicklung unserer Sommerkurse“.


Reiseinformationen

Bučovice ist eine Stadt im Südosten der Tschechischen Republik (in der Südmährischen Region).

Österreich (Staatsgrenze) 48 km nach Süden
Slowakei (Staatsgrenze) 30 km nach Südosten
Prag (Hauptstadt der Tschechischen Republik) 1,300,000 Einwohner 230 km nach Nordwesten
Brünn (Hauptsitz der Südmährischen Region) 380,000 Einwohner 30 km nach Westen
Bučovice (Stadt)6,500 Einwohner 
Brno Tuřany Flughafen (IATA: BRQ), Brünn (Tschechien)
Billig-Fluggesellschaften: Ryanair (London Stanstead, Milano/Bergamo, Berlin-Schönefeld).
23 km nach Westen
 Taxi vom Flughafen, Tel. +420 542 321 321   (cca. 900–1100 Kč / 33–40 €) 29 km Fahrweg
 Bus/Zug vom Flughafen   (cca. 50–90 Kč / 2–4 €, 5–6 Tarifzonen, Fahrkarten vom Automaten in der Ankunftshalle oder vom Zeitungskiosk in der Abflughalle  
Václav Havel Airport (IATA: PRG), Prag (Tschechien)
Billig-Fluggesellschaften: SmartWings, Wizz Air, Ryanair, EasyJet, …
225 km nach Nordwesten
 Um vom Prag Flughafen nach Bučovice zu kommen, nehmen Sie:
  1. Bus AE (Airport Express) vom Terminal 1 zum Prag Hbf.
    (cca. 60 Kč / 3 €, 45 Minuten, fährt alle 10–15 Minuten.)
  2. Zug von Prag über Brünn nach Bučovice
    (cca. 150–500 Kč / 6–20 €, 3–3½ Stunden).
NB! Brünn Hauptbahnhof ist wegen Bauarbeiten teilweise gesperrt; in Brno-Židenice umsteigen.
Wien Schwechat Flughafen (IATA: VIE), Wien (Österreich)
Billig-Fluggesellschaften: Niki, EasyJet, Eurowings (viele Relationen),
Germanwings, airBaltic, Norwegian Air, Pegasus, Vueling, …
120 km nach Süden
 Um vom Schwechat Flughafen nach Bučovice zu kommen, nehmen Sie:
  1. Student Agency Bus vom Flughafen Schwechart Busbahnhof nach Brünn (Hotel Grand, 100 m vom Hauptbahnhof)   (cca. 17 €, 1½ Stunden)
  2. Bus/Zug von Brünn Hauptbahnhof (hlavní nádraží) nach Bučovice
Flughafen Milan Rastislav Stefanik (IATA: BTS), Bratislava (Slowakei)
Billig-Fluggesellschaften: Ryanair, SmartWings (viele Relationen), Wizz Air (Skopje).
110 km nach Süden
 Um vom Flughafen nach Bučovice zu kommen, nimmt man gewöhnlich am schnellsten:
  1. Bus 61 vom Letisko (Flughafen) zur Hlavná stanica (Hauptbahnhof) (cca. 20 Minuten).
    60-Minuten-Ticket an der Bushaltestelle kaufen, beim Einsteigen abstempeln (cca. 1 €).
  2. EC-Zug nach Brünn. (Fahrkarte am Schalter im Bahnhof kaufen, cca. 5–8 €, cca. 1½ Stunden)
  3. Zug von Brünn nach Bučovice (cca. 60 Kč / 3 €, 30–50 minutes).
    Fahrkarte am Schalter kaufen (oder on-line, Sie müssen aber zur Kontrolle die Kreditkarte mitbringen).
 Weitere Busse/Züge vom Flughafen (cca. 250–500 Kč / 9–18 €, usually 3–3½ Stunden)
Bučovice Bahnhof   (Strecke 340 Brünn – Uherské Hradiště – Bylnice) 600 m nach Süden
Bučovice Busbahnhof 250 m nach Süden
 NB! Einige Busse halten vor dem Bahnhof aber nicht am Busbahnhof. 

Transport vor Ort

Ein Stadtplan von Bučovice gibt es hier  (House Nr. 1 = château, náměstí Svobody 32 = Hotel Arkáda.)

Öffentliche Landverkehr

Individualverkehr


Anmeldung


Impressum

Veranstaltet durch:

Hudební lahůdky, z. s.
Kociánka 69/25b
CZ-612 00 Brno-Sadová

IČO: 22719458
Vorsitzender: Jan Čižmář
E-mail: kontakt@hudebnilahudky.cz
Tel.: +420 606 222 416

Web: www.hudebnilahudky.cz
 www.facebook.com/hudebnilahudky

Der Sommerkurs Barock­musik und -tanz – Le Roi danse ist vom tschechischen Unterrichtsministerium (MŠMT) im Rahmen des Systems zur Weiterbildung von Lehrkräften (DVPP) unter dem Aktenzeichen 8810/2019–1 akkreditiert.


Wir danken

Der Sommerkurs Barock­musik und -tanz – Le Roi danse steht unter der Schirmherrschaft des Hauptmanns der Region Südmähren JUDr. Bohumil Šimek. Er findet mit finanzieller Unterstützung der Südmährischen Region und des Staatsfonds der Kultur der Tschechischen Republik statt.

Für Wohlwollen und eine angenehme Zusammenarbeit danken wir der Stadt Bučovice, dem Schloss Bučovice (Frau Kustodin Jana Burianková, Nationales Denkmalsinstitut) und dem Hotel Arkáda.

Jihomoravský kraj Státní fond kultury České republiky Logo Města Bučovice Logo Národního památkového ústav Logo hotelu Arkáda