Musikalische Leckerbissen

— Konzertreihe alter Musik —

Gemälde: Charles Mouton (1690)

Melante – der unbekannte Telemann

Musik für zwei Lauten aus der Bibliothek der Zisterzienserabtei in Grüssau (Krzeszów).

Dienstag 10. Dezember 2019 18:30 — Pálffy-Palais, Zamocká 47, 811 01 Bratislava (Altstadt), Slowakei.

Beide Künsteler spielen auf identischen Lauten aus der Werkstatt von Lars Jonsson, Dalarö (SE). Es handelt sich um einen Modell, der in der Barockzeit sehr beliebt war, dessen Muschel auf ein älteres Instrument von Hans Frei basiert.

Programm

Georg Philipp Telemann (1681 – 1767) Partie Polonoise en B ÿ traduite de C à deux luths Nº 6to
faite à 2 violes et la basse par l’autheur Msr Melante   (TWV 39:1, PL–Wu RM 4135 olim Mf 2001)
Ouverture — Harlequinade — Le Ris — Rigidon — Combattans — Hanaque — Sarrois — Gigue
—  [Suite a-Moll]   (PL–Wu 4141 olim Mf 2009)  —
Anonym [sans titre]
Silvius Leopold Weiss (1687 – 1750) Prelude
Jan Antonín Losy (cca. 1650 – 1721) Aire
Jean-Baptiste Lully (1632 – 1687) Aire
Georg Philipp Telemann (1681 – 1767) Paÿsans   (TWV 39:2)
Adam Falckenhagen (1697 – 1754) Duetto F-Dur   (D–As III 37)
Largo — Allegro — Tempo giusto
Anonym
vielleicht Silvius Leopold Weiss (1687 – 1750)
[Suite B-Dur]   (CZ–Bm A372)
Prelude. Adagio — Rondon — Sarabande — Menuet-Trio-Menuet — Guige (sic!)
Silvius Leopold Weiss (1687 – 1750) Concerto C-Dur   (A–RO I)
Adagio — Allegro — Adagio — Gigue

Über das Programm

Das heutige Konzert stellt unbekannte Werke aus der Feder bekannter Komponisten vor, vor allem von Georg Philipp Telemann, dessen 250. Todestag wir in diesem Jahr gedenken. Das Programm für die außergewöhnliche Besetzung von zwei Lauten schöpft aus der umfangreichen Sammlung von Lautentabulaturen in der Bibliothek des Zisterzienserklosters in Grüssau (heute Krzeszów, Polen). In dieser Abtei, wie überhaupt in Schlesien, Böhmen und Mähren, war die Laute im 17. und 18. Jahrhundert ein sehr beliebtes Instrument, und zwar hauptsächlich in seiner barocken 11-chörigen Form. Die wichtigsten Beiträge zu seiner Entwicklung stammten von den gebürtigen Niederschlesiern Esaias Reusner und Sylvius Leopold Weiss und aus den Städten Breslau (Wrocław), Prag, Dresden und Leipzig.

Grüssaus Geschichte war sehr bewegt: Das ursprüngliche Kloster, im Jahre 1242 von Anna von Böhmen gegründet, wurde bereits 1289 wieder aufgelöst. Herzog Bolko I. von Schweidnitz (Świdnica) aus dem Geschlecht der Piasten erwarb das Stiftsland und gründete dort 1292 ein neues Zisterzienser­kloster. Nach dem Tod des letzten Herzogs von Schweidnitz in 1368 wurde das dadurch erledigte Lehen ein Nebenland der böhmischen Krone (1392). Trotz Zerstörungen während der Hussiten­kriege und des Dreißig­jährigen Krieges wurde Grüssau eines der reichsten Klöster in Schlesien; ihm gehörte 297 km² Stiftsland mit 30.000 Einwohnern. Im Jahre 1742 fiel Grüssau an Preußen, 1810 wurde das Kloster säkularisiert. Infolgedessen wurden die Musikalien aus der Bibliothek (mitsamt den Lautentabulaturen) in das Königliche Akademische Institut für Kirchen­musik in Breslau (heute Wrocław) überführt. Von dort wurden sie im Jahr 1952 in die Universitäts­bibliothek in Warschau verlegt, wo sie heute aufbewahrt werden.

Kloster Grüssau (Krzeszów), Bibliothek — Foto: Jan Čižmář. Kloster Grüssau (Krzeszów), Bibliothek.

1919 wurde das Kloster von Benediktinern aus dem Prager Emaus-Kloster neu besiedelt, aber nachdem Grüssau in 1945 an Polen fiel, wurden die Mönche 1946 aus Grüssau vertrieben und siedelten sich in Bad Wimpfen in Deutschland an. An ihrer statt kamen Benediktinerinnen aus Lemberg (Lwów/Lwiw/Львів) nach Grüssau, die der anschließenden kommunistischen Verfolgung (1953–1989) standhielten und heute noch das Kloster bewohnen.

Die meisten Lautentabulaturen stammen aus der böhmischen Zeit in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, reichen aber teilweise bis in die preußische Zeit hinein. Aus dieser Zeit stammen viele Klostergebäude (das Gesamteensemble der Grüssauer Abtei wird die „Perle des schlesischen Barocks“ genannt), darunter auch die zweistöckige Bibliothek. Ihr reiches Inventar umfasste auch eine Menge Quellen von Lautenmusik, darunter eine Reihe von heute fast unbekannten Werken von deutschen und böhmischen Komponisten wie Georg Philipp Telemann, Franz Xaver Richter, Martin Prantl, Gottfried Finger, Karl Sedlack und Jan Zach.

Zitat (Johann Mattheson, Grundlage einer Ehren-Pforte,
Hamburg 1740, pag. 369)

Ein Lully wird gerühmt; Corelli läßt sich loben; nur Telemann allein ist übers Lob erhoben.

Dieses Zitat aus dem musikalischen Personenlexikons des aufstrebenden Komponisten Johann Mattheson oder die Bezeichnung unvergleichlicher Meister, womit ihm Christian Friedrich Daniel Schubart ehrte, zeigen welche Wertschätzung Georg Philipp Telemann (1681–1767) unter seinen Kollegen und den Musiktheoretikern des 18. Jahrhunderts genoß. Und das zu Recht! Kein anderer Barockkomponist hinterließ künftigen Generationen solch ein umfangreiches und vielfältiges Vermächtnis höchster Qualität. Telemann komponierte in fast allen damals existierenden Formen und Gattungen, – von ihm sind Opern, Kantaten, Oratorien, Pastichen, Konzerte, Ouvertüren, Sonaten und Suiten überliefert, – und so konnten wir für eine lange Zeit fortsetzen. Telemann beherrschte aktiv das Cembalo, die Violine, die Flöte, Oboe, Schalmei, Gambe usw., so dass er im vollen Umfang die Vorteile der einzelnen Instrumente ausnutzen könnte. Doch ist so gut wie nichts über seine Beziehung zu Lauten bekannt. Die Lautenwerke, die Telemann in seiner Zeitschrift Der Getreue Musikmeister herausgab, stammten von anderen Komponisten: Silvius Leopold Weiss und Ernst Gottlieb Baron.

Titelseite: Partie Polonoise en B ÿ Traduite de C à Deux Leuths pour Le Secondième Nº 6to, Faite à 2 Viole, a La Baße, par L’Autheur Msr Melante. Titelseite: Partie Polonoise en B traduite de C Nº 6to par Msr. Melante.

Überrascht wurde die musikwissenschaftliche Welt vor einigen Jahren durch die Identifizierung eines Instrumentes namens galizzona (auch mandora oder chalcedone genannt) und ihre Verwendung unter anderem in vielen Kantaten und Orchesterwerke Telemanns. Dieses Instrument aus der Lautenfamilie war eine Zeitgenossin der Barocklaute und wurde in erster Linie verwendet, um basso continuo oder ein einfaches Solorepertoire zu spielen. Die Barocklaute hingegen war in erster Linie ein Soloinstrument und wurde auch häufig in Kammerorchestern verwendet. Neben Werken in der populären Besetzung Laute mit Violine und Bass (Lauthen Concert, Lautentrio), Lautenduetten mit Flöte sowie echten Lautenkonzerten mit obligater Lautenstimme sind auch einige bemerkenswerte Duette für zwei Lauten überliefert. Die meisten von ihnen stammen aus einem einzigen Sammelband aus der Grüssauer Sammlung unter der Signatur MF 2001.

Kloster Grüssau (Krzeszów) — Foto: Wikipedia User:Asmodaeus. Kloster Grüssau (Krzeszów).

Es handelt sich um insgesammt 13 Duette, bei denen viele Titelseiten angeben, dass sie Bearbeitungen für zwei Lauten aus ursprünglich größeren Instrumental­besetzungen sind. Neben der Tatsache, dass sie eine wichtige Quelle für diese Besetzung sind, sind sie auch oft die einzige überliefterte Version der angegebenen Werke, – die ursprüngliche orchestrale Vorlage ist in der Tat meistens nicht erhalten. Dies gilt auch für die zwei Werke von Telemann im heutigen Programm: Die Lautenfassung ist die einzige bekannte Version, und obwohl wir wissen, dass sie nicht die ursprüngliche ist, ist sie für die Telemann-Forschung eine sehr aufregende Entdeckung. Die Tatsache, dass Melante, der Komponist von zwei Partiten aus einem vergessenen Tabulatur-Sammelband, ein Anagramm von Telemanns Namen ist, blieb lange Zeit dem Fachpublikum nicht klar. Eben die Partie polonoise mit ihrer einzigartigen Struktur ist zugleich ein Beispiel von Telemanns Meisterschaft in der Verwendung der sogenannten nationalen Stile, hier Tänze mit den Namen Hanaque (Hanna, Haná in Mähren) und Sarrois (Sorau, Żary, die heute polnische Stadt, wo Telemann in den Jahren 1704–1709 Hofkapellmeister für Graf Erdmann II. von Promnitz war).

Richters Partie in der Handschrift MF 2001 war ebenfalls bis vor kurzem verwaist. Der polnische Musikwissenschaftler Grzegorz Joachimiak, dessen Dissertation der Sammlung Grüssauer Lautenhandschriften gewidmet ist, konnte aber in der Universitätsbibliothek in Uppsala (Schweden) das ursprüngliche Musikmaterial identifizieren, das anscheinend als Vorlage für die Bearbeitung als Lautenduett diente. Damit können wir den Weg verfolgen, den der Grüssauer Kopist beschritt, um die Orchester­partituren für die Besetzung von zwei Lauten zu arrangieren.

Bemerkenswert ist, dass Werke von Telemann ebenfalls in noch einem Grüssauer Sammelband (MF 2009) überliefert sind. Sie sind als Teile einer Suite in a-Moll geschrieben. In der gleichen Handschrift findet man auch Werke vom Gottfried Finger, aus Hanna gebürtig (Haná, der Gegend, die Telemann in der Partie Nº 6 porträtiert, dem ersten Stück des heutigen Konzerts). Während Finger selbst wahrscheinlich ein aktiver Lautenspieler war (zumindest beschreibt James Talbot seine Spieltätigkeit auf der Mandora) und es sich anscheinend um originale Lautenwerke handelt, sind die Sätze, wo Telemann der Urheber ist, sicher wieder sekundäre Bearbeitungen. Überraschenderweise sind es wieder die gleichen Kompositionen, Sätze aus der Partie Nº 13 aus dem Ende unser Programms, ursprünglich für Kammerensemble geschrieben. Die Version für Sololaute steht in der Originaltonart a-Moll. Die dritte Erscheinung von Sätzen aus derselben Partie Nº 13 – diesmal in g-Moll für Sololaute (oder die zweite Lautenstimme ist verloren gegangen) – befindet sich in einer Handschrift, die wahrscheinlich Grüssauer Ursprungs ist und heute in Stockholm aufbewahrt wird. Die Erforschung einer Klostersammlung hat also auch das vorhandene Solorepertoire für Barocklaute um einige namhaften Komponisten erweitert.

Jan Čižmář


Foto: Joachim Held.

Joachim Held

Joachim Held wurde in Hamburg geboren. Er erhielt seine musikalische Ausbildung an der Schola Cantorum Basiliensis bei Eugen Dombois und Hopkinson Smith. In 1988 schloss er das Studium mit dem „Diplom für Alte Musik“ ab. Von 1988 – 1990 studierte er bei Jürgen Hübscher an der Musikhochschule Karlsruhe und schloss dort mit der „Künstlerischen Abschlussprüfung“ ab. In 1990 gewann Joachim Held den 2. Preis beim Concours Musica Antiqua des Flandern-Festivals in Brügge. Seitdem begann eine intensive internationale Konzerttätigkeit als Solist, Kammermusiker und Continuospieler.

So spielte Joachim Held seit 1993 (L’incoronazione di Poppea im Rahmen der Salzburger Festspiele) regelmäßig unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt. 2004 wirkte er bei dessen Produktion des King Arthur von Henry Purcell im Rahmen der Salzburger Festspiele mit.

Seit 1992 wirkt Joachim Held bei einer Vielzahl von Konzerten und Aufnahmen von Il Giardino Armonico (Mailand) mit (z. B. wirkte er mit bei dem Vivaldi Album mit, das mit Cecilia Bartoli für die Decca veröffentlicht wurde). Seit 2005 nimmt Joachim Held regelmäßig Solo-CDs für Hänssler Classic auf. So erschien 2005 eine Auswahl des Schele Manuskripts aus dem Jahre 1619 in Zusammenarbeit mit Radio DRS Zürich und eine CD mit Werken österreichischer Komponisten des Barocks für Barocklaute Erfreuliche Lautenlust. Für diese CD erhielt Joachim Held den „Echo Klassik 2006 für die beste solistische Einspielung im Bereich 17./18. Jh.“ 2006 erschien Deutsche Lautenmusik des Barock für Hänssler Classic in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk Köln. 2007 erschien Che Soavita, Italienische Lautenmusik des Barock und im Juni 2008 Musique pour le roi, Französische Lautenmusik des Barock. 2010 widmete er sich Werken zur Zeit John Dowlands unter dem Titel Merry Melancholy. Seine neueste CD erschien mit Lautenwerken von Johann Sebastian Bach 2013 ebenfalls für Hänssler Classic.

Als Solist trat Joachim Held u. a. bei den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci, dem Internationalen Bachfest Schaffhausen, den Schwetzinger Festspielen, den Köthener Bachfesttagen, den Concerti a San Maurizio in Mailand, dem Early Music Forum Budapest, der Hausmusik des ORF Wien, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, der Bachwoche Ansbach und den Händel–Festspielen in Halle an der Saale und Göttingen auf.

Seit September 2007 unterrichtet Joachim Held am Königlichen Konservatorium in Den Haag und wurde 2010 als Professor für Historische Lauteninstrumente an die Hochschule für Künste in Bremen berufen.

Foto: Jan Čižmář

Jan Čižmář

Jan Čižmář ist ein vielseitiger Interpret mit Spezialgebiet historische Zupfinstrumente. Er tritt regelmäßig in Europa, Asien und den USA auf, u. a. mit dem Concertgebouw-Orchester, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, Orchester des 18. Jahrhunderts, Rotterdams Philharmonisch Orkest und der Capella Cracoviensis, sowie unter Dirigenten wie Frans Brüggen, Christopher Hogwood, Giovanni Antonini, Yannick Nézet–Séguin und Christina Pluhar. Er gibt auch Solokonzerte mit Barock- und Renaissancemusik und ist künstlerischer Leiter des Ensemble Plaisirs de Musique.

Nach dem Studium der Gitarre und Musikwissenschaften in seiner Geburtsstadt Brünn studierte er bei Jakob Lindberg an der Royal College of Music in London, wo er begann die Laute zu spielen. Danach studierte er am Koninklijk Conservatorium in Den Haag bei Nigel North, Joachim Held, Mike Fentross and Christina Pluhar.

Er gründete und war Herausgeber der tschechischen Zeitschrift Kytara (Die Gitarre) und schreibt regelmäßig für andere Musikzeitschriften. Er ist auch intensiv mit Verlags- und Forschungsaktivitäten im Bereich der Alten Musik beschäftigt. In 2010 gründete er die Hudební lahůdky (Musikalische Leckerbissen), deren künstlerischer Direktor er ist.

Jan Čižmář unterrichtete Laute und verwandte Instrumente an der Karol-Szymanowski-Musikakademie in Katowice (Kattowitz, Polen); derzeit unterrichtet er an der Janáček-Akademie für Musik und darstellende Kunst in Brünn und an der Akademie für Alte Musik der Masaryk-Universität in Brünn sowie als Gast an der Fryderyk-Chopin-Musikuniversität in Warschau. Er gibt regelmäßig Kurse und Masterclasses in Europa und im Übersee.


Über das Projekt

Das Konzert ist Teil des Projektes „Musik tschechischer und deutscher Komponisten aus den Sammlungen für Laute in der Bibliothek der Zisterzienserabtei in Grüssau (Krzeszów)“. Das Projekt umfasst eine Reihe von Bildungsaktivitäten in Zusammenarbeit mit der Janáček-Akademie für Musik und bildende Künste in Brünn, der Hochschule für Künste Bremen und dem Prager Konservatorium.

Maria-Himmelfahrt-Kirche (1728–1735), Grüssau (Krzeszów) — Foto: Jacek Halicki (CC-BY-SA 3.0 PL). Maria-Himmelfahrt-Kirche (1728–1735), Grüssau (Krzeszów).
Foto: Jacek Halicki (CC-BY-SA 3.0 PL)
Projekt: Musik tschechischer und deutscher Komponisten aus den Sammlungen für Laute in der Bibliothek der Zisterzienserabtei in Grüssau (Krzeszów)
Mi 22.03.2017
14:00 – 20:00
Meisterkurs
Joachim Held
Janáček-Akademie (JAMU)
Komenského náměstí 6, Brno
Eintritt
frei
Do 23.03.2017
19:00 Einführung
19:30 Konzert
Konzert
Melante – der unbekannte Telemann
Altes Rathaus
Radnická 8, Brünn (Brno)
250 Kč
150 Kč

90 Kč
Fr 24.03.2017
19:00 Einführung
19:30 Konzert
Konzert
Melante – der unbekannte Telemann
Jan-Deyl-Konservatorium
Maltézské náměstí 14, Prag
300 Kč
200 Kč
90 Kč
Sa 25.03.2017
10:00 – 18:00
Meisterkurs
Joachim Held & Jan Čižmář
Prager Konservatorium
Valdštejnská 14, Prag
Eintritt
frei
Do 01.06.2017
10:00 – 18:00
Meisterkurs
Jan Čižmář
Hochschule für Künste Bremen
Dechanatstr. 13–15, Bremen
Eintritt
frei
Fr 02.06.2017
20:00
Konzert
Melante – der unbekannte Telemann
Hochschule für Künste Bremen
Dechanatstr. 13–15, Bremen
Eintritt
frei
Sa 03.06.2017
19:00
Konzert
Melante – der unbekannte Telemann
St.-Laurentius-Kirche
Dorfstraße, Kating (DE)
Eintritt
frei
Di 10.12.2019
18:30
Konzert
Melante – der unbekannte Telemann
Pálffy-Palais
Zamocká 47, Bratislava
12 €
Mi 11.12.2019
18:30
Konzert
Melante – der unbekannte Telemann
Rathaus
Spišská Nová Ves (SK)
10 €

Wir danken

Das Konzert wird aus öffentlichen Mitteln durch den Slovak Arts Council und das tschechische Kultusministerium unterstützt.

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